Wo du neue Freunde triffst
Es gibt so viele Gelegenheiten, Menschen kennenzulernen!
Schule
Klassenkameraden, Projekte und gemeinsame Pausen
Gastfamilie
Geschwister, Nachbarn und Familienfreunde
Sports Team
Gemeinsam trainieren und Erfolge feiern
School Clubs
Theater, Musik oder andere Interessen teilen
Ausflüge
Klassenfahrten und organisierte Trips
Wochenendaktivitäten
Kino, Shopping oder einfach abhängen
Nachbarschaft
Lokale Jugendgruppen und Community
Community Events
Sport-Events, Feste und lokale Veranstaltungen
So entwickeln sich Freundschaften
Von den ersten Begegnungen bis zu lebenslangen Freundschaften.
Ankunft
TYPISCHE GEFÜHLE:
Erste Gespräche
TYPISCHE GEFÜHLE:
Unsicher, hoffnungsvoll
Erste Klassenkameraden
TYPISCHE GEFÜHLE:
Erleichtert, weniger allein
Zusammen Mittagessen
TYPISCHE GEFÜHLE:
Zugehörig, entspannter
Gemeinsame Aktivitäten
TYPISCHE GEFÜHLE:
Verbunden, selbstbewusster
Wochenendeinladungen
TYPISCHE GEFÜHLE:
Teil der Gruppe
Enge Freundschaften
TYPISCHE GEFÜHLE:
Glücklich, angekommen
In Kontakt bleiben
TYPISCHE GEFÜHLE:
Dankbar, nostalgisch
??? „Ich hatte Angst, alleine zu sein – heute habe ich Freunde auf der ganzen Welt.“
-
??? „Ich hatte so viel Angst vor dem Abschied. Aber als ich am Flughafen ankam und meine Gastfamilie sah, wusste ich: Das wird gut. Es wurde die beste Zeit meines Lebens.“
-
??? „Die ersten drei Tage waren komisch – alles war neu. Aber dann habe ich angefangen, mich wohlzufühlen. Nach zwei Wochen fühlte es sich schon wie ein zweites Zuhause an!“
Häufige Fragen
Das ist bei jedem unterschiedlich. Vielleicht lernst du schon am ersten Schultag jemanden kennen, mit dem du dich gut verstehst – vielleicht braucht es ein paar Wochen, bis aus ersten Bekanntschaften echte Freundschaften werden.
Am einfachsten entstehen Kontakte oft dort, wo ihr etwas gemeinsam macht: im Unterricht, beim Sport, in Clubs oder bei anderen Schulaktivitäten. Je öfter ihr euch seht und gemeinsame Erlebnisse sammelt, desto vertrauter wird es.
Mach dir also keinen Druck, wenn du nicht sofort eine feste Freundesgruppe hast. Freundschaften brauchen manchmal etwas Zeit – genau wie zu Hause auch.
Irgendwann merkst du, dass aus den Menschen, die dir am Anfang noch völlig fremd waren, ganz selbstverständlich deine Freunde geworden sind.
Du musst nicht besonders extrovertiert sein, um ein tolles Auslandsjahr zu erleben.
Gerade am Anfang kann es Überwindung kosten, auf neue Mitschüler zuzugehen oder in einer anderen Sprache ein Gespräch zu beginnen. Das ist völlig okay – du musst nicht vom ersten Tag an mit jedem reden.
Oft entstehen Kontakte ganz nebenbei: Jemand setzt sich in der Pause zu dir, ihr habt gemeinsam Unterricht oder du lernst beim Sport und in einem Club Menschen mit ähnlichen Interessen kennen.
Trau dich trotzdem immer wieder zu kleinen Schritten: Sag Hallo, stell eine Frage oder mach bei einer Aktivität mit. Mit jedem Gespräch wird es ein bisschen leichter.
Sehr wahrscheinlich – denn deine Schule ist einer der Orte, an denen du die meisten neuen Menschen kennenlernen wirst.
Im Unterricht, in den Pausen, beim Sport oder in Clubs triffst du deine Mitschüler immer wieder. So entstehen ganz automatisch erste Gespräche und gemeinsame Erlebnisse.
Vielleicht findest du schon in den ersten Tagen jemanden, mit dem du dich gut verstehst. Vielleicht braucht es auch ein paar Wochen, bis du deine Gruppe gefunden hast. Beides ist völlig normal.
Hilfreich ist, möglichst viel mitzumachen und kleine Gelegenheiten zu nutzen, um auf andere zuzugehen – auch wenn es am Anfang etwas Überwindung kostet.
Aus deinen neuen Mitschülern können mit der Zeit genau die Menschen werden, die dein Auslandsjahr unvergesslich machen.
Ja, das kann je nach Gastland sogar wahrscheinlich sein. Während deines Aufenthalts kann es Treffen mit anderen Austauschschülern aus deiner Umgebung geben – und je nach Schule lernst du vielleicht auch direkt im Schulalltag andere internationale Schüler kennen.
Das kann gerade am Anfang richtig schön sein, denn ihr erlebt viele ähnliche Dinge: eine neue Sprache, eine neue Familie und einen komplett neuen Alltag.
Trotzdem lohnt es sich, nicht nur mit anderen Austauschschülern unterwegs zu sein. Je mehr Kontakt du zu deinen einheimischen Mitschülern und deiner Gastfamilie hast, desto intensiver lernst du dein Gastland wirklich kennen.
Andere Austauschschüler können schnell zu wichtigen Freunden werden – dein Gastland wird aber vor allem dann zu deinem Zuhause, wenn du dich auch auf die Menschen vor Ort einlässt.
Aufgeregt, nervös, neugierig