Was wird sich verändern?
??? „Ich hatte Angst – und dann wurde es die beste Zeit meines Lebens.“
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??? „Ich hatte so viel Angst vor dem Abschied. Aber als ich am Flughafen ankam und meine Gastfamilie sah, wusste ich: Das wird gut. Es wurde die beste Zeit meines Lebens.“
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??? „Die ersten drei Tage waren komisch – alles war neu. Aber dann habe ich angefangen, mich wohlzufühlen. Nach zwei Wochen fühlte es sich schon wie ein zweites Zuhause an!“
Kleine Herausforderungen – großes Wachstum
Jede kleine Herausforderung macht dich stärker.
Heimweh
Heimweh zeigt, dass du liebevolle Menschen hast. Es wird besser – und du wirst stärker!
Fremdsprache
Jeden Tag lernst du dazu. Nach ein paar Wochen wirst du dich viel sicherer fühlen!
Orientierung
Alles ist neu – aber genau das macht es spannend. Du lernst, dich in fremden Situationen zurechtzufinden.
Offene Haltung
Neue Fächer, neuer Sport, neue Hobbys – du entdeckst Seiten an dir, die du nicht kanntest!
Unabhängigkeit
Du lernst, Entscheidungen selbständiger zu treffen und Verantwortung zu übernehmen – unbezahlbar!
Wachstum
Kleine Herausforderungen führen zu großem Wachstum. Du wirst stolz auf dich sein!
Häufige Fragen zur Abreise
Ja, schließlich wartet etwas völlig Neues auf dich: eine neue Familie, eine neue Schule, eine andere Sprache und ein Alltag, den du noch nicht kennst. Da dürfen Vorfreude und Unsicherheit gleichzeitig dazugehören.
Du musst dich vor deiner Abreise also nicht zu 100 Prozent sicher fühlen. Wichtig ist vielmehr, dass du neugierig bist und dich bereit fühlst, dich Schritt für Schritt auf dein neues Leben einzulassen.
Damit du weißt, was dich erwartet, bereiten wir dich ausführlich auf dein Auslandsjahr vor. In unseren Vorbereitungstreffen sprechen wir über Gastfamilie, Schule, Alltag, kulturelle Unterschiede und natürlich auch über die kleinen und großen Sorgen vor der Abreise.
Und meistens passiert schon nach den ersten Tagen etwas Spannendes: Aus Nervosität wird langsam Neugier – und aus dem großen Unbekannten wird dein neuer Alltag.
Das ist bei jedem ein bisschen anders. Manche fühlen sich schon nach wenigen Tagen wohl, andere brauchen ein paar Wochen, bis sich der neue Alltag wirklich vertraut anfühlt.
Am Anfang ist vieles gleichzeitig neu: deine Gastfamilie, die Schule, die Sprache, neue Freunde und vielleicht sogar ganz andere Gewohnheiten. Deshalb ist es völlig normal, wenn du nicht sofort das Gefühl hast, schon richtig angekommen zu sein.
Mit jedem Schultag, jedem gemeinsamen Essen mit deiner Gastfamilie und jeder neuen Bekanntschaft wird dein Alltag vertrauter. Oft merkst du nach einigen Wochen plötzlich, dass du nicht mehr ständig über alles nachdenken musst – sondern einfach mittendrin bist.
Hilfreich ist vor allem, aktiv mitzumachen, Fragen zu stellen und dir selbst Zeit zu geben.
Und wenn das Einleben länger dauert als erwartet, bist du nicht auf dich allein gestellt: Deine Gastfamilie und dein Ansprechpartner vor Ort begleiten dich dabei.
Deine ersten Tage sind vor allem zum Ankommen und Kennenlernen da.
Du lernst deine Gastfamilie und dein neues Zuhause kennen, gewöhnst dich an den Alltag vor Ort und bekommst nach und nach ein Gefühl dafür, wie dein neues Leben aussieht.
Dann startet auch deine neue Schule. Je nach Land und Schule bekommst du zum Beispiel eine Einführung, stellst deinen Stundenplan zusammen, lernst das Schulgelände kennen oder wirst deinen neuen Mitschülern vorgestellt. Manchmal stehen auch Dinge wie ein Sprachtest oder das Abholen der Schuluniform auf dem Programm.
Natürlich ist am Anfang vieles neu – vom Frühstück bis zum Schulweg. Du musst aber nicht sofort alles wissen oder verstehen. Frag nach, probiere Dinge aus und gib dir ein bisschen Zeit.
Schon nach den ersten Tagen wird aus dem großen Unbekannten langsam dein neuer Alltag.
Das kann bei jedem unterschiedlich sein. Manche finden schon in den ersten Tagen Anschluss, bei anderen dauert es ein paar Wochen – beides ist völlig normal.
Deine Schule bietet dir viele Möglichkeiten, neue Leute kennenzulernen: im Unterricht, beim Mittagessen, im Sportteam, in Clubs oder bei anderen Schulaktivitäten.
Wichtig ist vor allem, dass du dich traust, auf andere zuzugehen und mitzumachen. Du musst dabei nicht besonders extrovertiert sein – oft reicht schon ein einfaches Gespräch oder die Entscheidung, bei einer Aktivität dabei zu sein.
Und mach dir keinen Druck: Gute Freundschaften müssen nicht am ersten Schultag entstehen. Gib dir Zeit, die Menschen um dich herum kennenzulernen.
Je länger du bleibst, desto mehr Zeit hast du natürlich auch, aus ersten Bekanntschaften echte Freundschaften werden zu lassen.
Natürlich kannst du während deines Auslandsaufenthalts mit deiner Familie und deinen Freunden zu Hause in Kontakt bleiben.
Wie häufig ihr telefoniert oder videochattet, könnt ihr grundsätzlich selbst entscheiden. Wir empfehlen aber, einen guten Mittelweg zu finden. Zum Beispiel kann ein fester Anruf einmal pro Woche schön sein, ohne dass du gedanklich ständig wieder zu Hause bist.
Gerade in den ersten Wochen hilft es, dich möglichst intensiv auf deine Gastfamilie, deine neue Schule und dein Leben vor Ort einzulassen. Sehr häufiger Kontakt nach Deutschland kann das Ankommen manchmal sogar schwieriger machen.
Und wenn vor Ort einmal etwas nicht gut läuft, sprich am besten zuerst mit deiner Gastfamilie oder deinem persönlichen Ansprechpartner vor Ort. Sie kennen die Situation und können dir direkt helfen.
Deine Familie bleibt natürlich ein wichtiger Teil deines Lebens – gleichzeitig soll dein Auslandsaufenthalt die Chance sein, dir ein zweites Zuhause aufzubauen.